17 Juli 2010 - 19:30

Es scheint als ob die Hezbollah-Bewegung und Shahid Imad Moghniyeh (R.a.) immernoch die zionistischen Soldaten heimsuchen.

Vier Jahre nach dem Ende des Zweiten Libanonkrieges, ist die Athmosphäre unter israelischen Soldaten, welche im nördlichen Grenzgebiet zu Palästina stationiert wurden, angespannt.Erst letzte Woche hatten die Zionisten den Status "Parash Tuki" ausgerufen- der Statuscode für einen möglichen Angriff von Kämpfern. Der Alarm war ein Fehlalarm, doch zeigte dieser Fehlalarm die Spannung die unter israelischen Soldaten aus Furcht vor der Hezbollah Bewegung ausgebrochen ist.Die Besatzerarmee hat eine Anzahl von Übungen ausgeführt, um für mögliche Angriffe aus dem Libanon gewappnet zu sein. Dabei sollen Angriffe mit Raketen, Schußwaffen und Ähnlichen erprobt worden sein."Trotz der Fakten dass wir den Feind nicht sehen können, sind wir sehr sicher dass es ihn gibt, und dass er jeden Moment angreifen könnte." So ein israelischer Armeesprecher. "Wir operieren mit der Annahme, dass ein Angriff ohne jegliche Informationen der Geheimdienste erfolgen könnte. Daher müssen wir ein hohes Maß an Sicherheit garantieren, und das zu jeder Tageszeit.""Die Hezbollah hat die Möglichkeit einen Angriff auf die Grenzgebiete zu starten. Daher müssen wir uns Übungen unterziehen die garantieren, dass wir zu einem Gegenschlag jederzeit bereit sein können."Israel und die Amerikaner haben in einem Bericht vom letzten Monat Anschuldigungen gegen Syrien verbreitet, wonach die Syrer die Hezbollah Bewegung in palästinensischen Gebieten mit Geschoßen unterstützten. Der Bericht welcher auf amerikanischen Informationen basiert und in Washington verfaßt wurde, hatte der israelische Geheimdienst behauptet dass die Syrer Hezbollah-Mitglieder im Umgang mit Waffen ausgebildet hätten. Auch im Umgang mit Antiflug-Einheiten sollen die Hezbollah-Kämpfer in Syrien ausgebildet worden sein.Letzte Woche hatte der israelische Verteidigungsminister angegeben dass die Hezbollah forgeschrittene Waffensysteme erhalten hätte, und die "Bedrohung" sehr ernsthaft sei.In einem Fernsehinterview sprach er davon, dass die Sicherheitslage in der Region ernst sei, und die gesamte Region in Gefahr brachte. Israel schätzt das Waffenarsenal der libanesischen Hezbollah-Bewegung auf etwa 40 000 Raketen. Ein großer Anstieg gegenüber den 14 000 Raketen aus dem Jahre 2006.